14.02.2006 - 6 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Gremium:
- Stadtvertretung Schönberg
- Datum:
- Di., 14.02.2006
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Ordentliche Sitzung
Wortprotokoll
- Herr
Rienow beklagt die Vielzahl der Plakate am Veteranenklub und bittet um
Maßnahmen zur Entfernung.
Herr Bürgermeister Heinze verweist darauf, dass
dieses Gelände ein Privatgrundstück ist. Er teilt hierzu mit, dass er bereits
Kontakt mit dem Eigentümer hergestellt hat und der Eigentümer Maßnahmen zur
Beseitigung ergreifen wird.
- Herr
Lemke aus der R.-Hartmann-Str. 6 in 23923 Schönberg beklagt sich über die
Zustände rund um das Obdachlosenheim in der R.-Hartmann-Str. 8. Er
verweist insbesondere auf Gespräche mit dem Amt Schönberger Land, hier
insbesondere mit Frau Hülßner. Er beklagt, dass er auf seine Schreiben aus
dem September 2005 bisher keine Rückäußerung erhalten hat. Ferner beklagt
er die Müllansammlungen um das Obdachlosenheim, insbesondere in Richtung
Karpfenteiche.
Hierzu teilt Herr Bürgermeister Heinze mit, dass die
Unterbringung von Obdachlosen in der Tat eine Pflichtaufgabe des Amtes
darstellt. Über die Frage von Standorten der Obdachlosenunterkunft wurde
bereits wiederholt im Amtsausschuss diskutiert. Eine Lösung wurde bisher nicht
gefunden. Er sagt jedoch eine weitere Unterstützung zu.
Herr Klüver ergänzt hierzu und teilt mit, dass es
hierzu Hinweise an die Mitarbeiter gegeben hat, wie man ggf. auf die dort
eingetretene Situation reagieren könnte. Es sei auch schon in der Vergangenheit
über einen Neubau beispielsweise durch die Grundstücksgesellschaft der Stadt
Schönberg nachgedacht worden.
Herr Arndt und Herr Stickel betonen, dass hier noch
ein Handlungsbedarf für die Stadt Schönberg besteht und insbesondere auch das
Amt hier gefordert ist.
- Im
Namen von Herrn Oberlach, der im betreuten Wohnen untergebracht ist,
bittet eine ältere Mitbürgerin darum, den Gehweg in der Ratzeburger Straße
in Richtung des Friedhofes auszubessern, da insbesondere Leute mit
Gehbehinderungen auch bei Benutzung einer Gehhilfe kaum in der Lage sind,
den Weg zu nutzen.
Herr Bürgermeister Heinze sagt hier
Abhilfe zu.
