12.12.2024 - 6 Kummerkasten

Reduzieren

Wortprotokoll

Zum Thema „Kummerkasten“ übergibt Herr Kylau das Wort an Herrn Mahlke.

Dieser sieht den Namen „Kummerkasten“ vorerst nur als Arbeitsnamen, welcher den Ursprung schon zu Zeiten von Corona gefunden hat. Es soll ein Sprachrohr für Jugendliche der Stadt darstellen. Hinter der Idee „Kummerkasten“ verbergen sich Tafeln, welche mit einem QR-Code versehen werden sollen. Zu dem QR-Code soll eine Mailadresse hinterlegt werden, welche beim Sozialausschuss der Stadt Schönberg aufläuft. So können die Anliegen der Jugendlichen dann einfach und direkt an den Ausschuss herangetragen werden.

Unter den Ausschussmitgliedern erfolgt ein Austausch über mögliche Standorte, wie z.B. bei Schwabe am Spielplatz.

Herr Teubler merkt an, dass die Idee jedoch so gestaltet werden sollte, dass die Bürger nicht mit dem Mängelmelder des Amtes Schönberger Land durcheinander kommen.

Hierzu schlägt Frau Steding die Gestaltung eines Plakates mit kurzen Erläuterungen vor, welche u.a. beinhalten sollten, welche Anliegen an die hinterlegte Mailadresse geschickt werden dürfen.

Bezüglich der Mailadresse stellt Herr Mahlke die Anfrage an das Amt, ob die Einrichtung einer neuen Mailadresse für dieses Projekt möglich ist.

Letztlich ergeht folgende Beschlussempfehlung an den Hauptausschuss:

 

 

Reduzieren

Beschluss:

Der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport, Jugend, Senioren und Soziales der Stadt Schönberg empfiehlt dem Hauptausschuss die Einrichtung eines Kontaktformulars, auf der Amts-Webseite adressiert von Bürgern an Ausschussmitglieder. Die Anliegen sollen öffentlich auf der Seite dargestellt werden, ohne den Adressaten zu zeigen. Das Formular soll durch einen QR-Code öffentlich im Amtsblatt und den Schaukästen der Ortsteile sowie den ausgewählten Standorten bekannt gemacht werden.

 

Reduzieren

Abstimmungsergebnis:

Ja-Stimmen

Gegenstimmen

Enthaltung/en

6

0

0