01.09.2009 - 12.2 Information eines Unternehmens zur Gewinnung vo...

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Wortprotokoll

Zum Sachverhalt stellt sich Herr Wilken von der Firma Umweltberatungs GmbH und CO KG vor, berichtet zu Vorhaben und antwortet auf Fragen.

Photovoltaikanlagen auf Dächern werden in diesem Jahr noch mit 43 ct Einspeisevergütung gefördert.

Für die Gemeinde bestehen durch Bereitstellung von Dächern (z. B. Schule) Pachteinnahmen sowie Imageverbesserung durch Unterstützung bzw. Gewöhnung an regenerative Energien. Es werden heimische Produkte und Firmen verwandt. Die Gemeinde geht keine weiteren Verpflichtungen ein, ihr entstehen keine Aufwendungen.

Einbindungen in den Schulunterricht sind möglich. Eine direkte Nutzung der Energie für das Gebäude ist nicht möglich, es ist eine Einspeisung nur ins große Netz möglich.

Die Errichtung dauert nur wenige Wochen, die Statik wird geprüft, der Baufortgang ist innerhalb 2 Wochen beendet.

Um die diesjährige Förderung noch zu erhalten, gilt der Anschluss an das Netz als Stichtag. Die Nutzungsdauer beträgt in der Regel 20 Jahre. Die Umweltberatung bietet zusätzlich die Option, die Verträge auf noch 2 x 10 Jahre zu verlängern. Der Rückbau erfolgt danach durch den Investor.

Die Pachthöhe wird nach KWp berechnet.

Als Vergleichsgröße wurde bei einer Fläche von ca. 500 m² ca. 1.000 Euro pro Jahr benannt.

 

Die Bausschussvertreter nehmen dies zur Kenntnis und bedanken sich bei Herrn Wilken.